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Gewohnheits-Tracker

 

3 Minuten Lesezeit

"Ein Individuum ist die Summe seiner Gewohnheiten."

Das ist ein Leitspruch, den wir seit vielen Jahren versuchen, in unsere Handlungen & Tagesabläufe einfließen zu lassen.

Nach besagten Jahren können wir nun mit Überzeugung behaupten:

Der Aufbau von besseren Gewohnheiten war der verlässlichste & effizienteste Weg, um unsere Lebensqualität nachhaltig drastisch zu steigern.

 

Hier sind also 3 Tipps, wie du das Maximum aus deinem Gewohnheits-Tracker rausholen, und neue, konstruktive Gewohnheiten felsenfest in deinem Leben verankern kannst.

Wie kannst du den "Gewohnheits-Tracker" optimal verwenden?

Tipp #1: Klein anfangen

Wenn Keystone-Habits (Gewohnheiten, die besonders großen Einfluss aufs eigene Leben haben) wie tägliches Lesen, Fitness, Meditieren etc. angeeignet werden wollen, dann gilt es, klein anzufangen.

Setz dich auf deine Couch, mit der Intention, 1 Seite zu lesen.

Eine einzige.

Jeder Mensch packt eine Seite.

 

Hierbei tricksen wir die menschliche Psyche aus, da die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass es bei dieser einen Seite sowieso nicht bleiben wird.

Dennoch war das gesetzte Ziel dermaßen klein, dass wir uns auch mit verschwindend kleinen Motivationsreserven dazu bewegen können, uns hinzusetzen & das Buch für eine Seite aufzuschlagen.

 

Tipp #2: Eins nach dem Anderen

In der Extase der Kreation eines neuen, strahlenden Lebensabschnittes ist man oft versucht, das gesamte Leben auf einmal umkrempeln zu wollen.

Vor lauter Motivation möchte man gleichzeitig die Ernährung umkrempeln, Yoga-Profi werden und eine Dankbarkeits-Routine ins eigene Leben holen.

 

In den meisten Fällen findet man sich bei einem solchen Ansatz, wenn die anfängliche, überschäumende Motivation abgeklungen ist, jedoch in der Situation, keine einzige der vielen angestrebten Gewohnheiten langfristig zu verankern.

Man wurde schlicht & einfach von den eigenen Ambitionen überwältigt.

 

Also: Beginne mit 1 Gewohnheit in deinem Gewohnheits-Tracker, und sobald diese sitzt (Richtwert von 21-66 Tagen, je nach Komplexität der Gewohnheit), kannst du dich der nächsten widmen.

 

 

Tipp #3: "(...) ist einfach nichts für mich."

Mit absoluter Garantie wirst du bei deinem löblichen Projekt der Gewohnheitsbildung auf einen Punkt stoßen, an dem du dir denkst: „Fitness / Meditation / Lesen ist einfach nichts für mich“.

Wenn man den Hintergrund dieses aufpoppenden Gedanken jedoch kennt, ist er leicht zu besiegen:

Der Mensch befindet sich natürlicherweise am liebsten in seiner Komfortzone, d.h. In unseren alten, unzählig wiederholten Verhaltensmustern.

Ein Rausbewegen aus diesen Verhaltensmustern in Form von Aufbau neuer Gewohnheiten bedeutet also ein Verlassen besagter Komfortzone, was für unser Gehirn, unseren denkenden Verstand (der permanent auf uns einredet) höchst unattraktiv ist.

Die natürliche Konsequenz: Ein Ratschlag von Seiten unseres Verstandes, lieber in unserer Komfortzone zu bleiben.

 

Jedoch ist genau dieses Rausbewegen aus dieser Komfortzone die Wurzel jedes persönlichen Wachstums.

Zu verstehen, dass es das Natürlichste der Welt ist, wenn unser Gehirn aktiv versuchen wird, uns einzureden, dass wir Projekte wie Fitness, Lesen,... lieber lassen sollten, ist mission-critical für den Aufbau gesunder Gewohnheiten.

 

Wie könnte ein ausgefüllter "Gewohnheits-Tracker" aussehen?

Lies dich hier in die anderen Produkte ein:

Selbstvertrauen stärken mit "5-Minuten-Mindset"

Prokrastination beenden mit "SOS Aufschiebe-Stopp"

Dankbarkeit spüren mit "Daily Gratitude"

Den Tag gewinnen mit "Win The Day"

Projekte meistern mit "Projekt-Planer"